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Der Umschuler
Josef W. Janker, Der Umschuler, Suhrkamp Verlag, 1971.
Wieder seltsames, oder nicht seltsames, Paradox: der lebenslang Kriegsgefangene, die arme Kreatur J. J., endlich damit einverstanden, schreibt sich frei, zugleich gefangen bleibend, Kreatur und Autor in einem ... Kaum ein Erzählhauch mehr? Nur noch Registratur? Wie das dann aber täuscht - jähe Momente eines Aufschwungs, wo Janker das Epische streift (so ein Streifen nachwirkender als ein Ins-Volle-Greifen?), und das bringt dann das ganze Buch ins Schwingen: seine durch Albdrücke gespeiste und durch Tagträume wachgehaltene Phantasie... |
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